Zunächst zu mir:

Geboren bin ich, wie man dem fotografischen Beweis entnehmen kann.

Die Physiognomie und der Name deuten auf mein männliches Geschlecht hin, was sich bei näherer Überprüfung als richtig erweist.

Nach etlichen frustrierenden Jahren, in denen ich unbedingt in die Schule wollte, stellte ich nach 2 Wochen Schule fest, daß sich wohl etliche frustrierende Jahre in der Schule anschließen sollten. Trotzdem überstand ich diese Phase und versprach mir von einem Studium an der "Georg-August-Universität Göttingen" mehr Spaß.

Den sollte ich auch haben, aber eher in der Göttinger Kneipenszene als an der Uni, wo ich mich nach einigen Versuchen in Chemie recht schnell der Biologie zuwandte. Nach etlichen Semestern, von denen das 10. sogar Spaß machte, flüchtete ich dann vor den Nervensystemen von Insekten, ein Diplom in den Händen haltend, in die Pharmaindustrie, wo ich als Pharmaberater für die ophthalmologische Außendienstlinie einer internationalen Pharmafirma tätig war.

Dabei durfte ich regelmäßig Augenärzte besuchen und ihnen die eindeutigen Vorteile unserer Augentropfen für die Patienten sowie die Vorteile für den Arzt durch Zusammenarbeit mit unserer Firma erläutern.

Nebenbei durfte ich dann noch meinen Kolleginnen und Kollegen den einen oder anderen Computerkurs geben, Vorträge halten, oder auch mal in Marketingprojekten mitarbeiten.

Zur Zeit sitze ich eher da, wo Sie sich auch gerade befinden, vor dem Computer...
Nachdem ich mich bei einer Siemens-Tochterfirma auf meine Anschluss-Karriere als SAP-Consultant vorbereitet habe, wurde ich zuerst für die Firma e-SAP.de, eine Tochterfirma der SAP, in Consulting und Schulung im e-Sourcing eingesetzt, dann bei der SAP Deutschland im gleichen bereich. Anschliessend habe ich zur Mutterfirma gewechselt und dort im Operations der Entwicklung gearbeitet, bin dann als Risiko-Manager zunächst in der Entwicklung, später im globalen Risiko-Team der SAP AG tätig gewesen. Dann habe ich zuletzt wieder in die SAP Deutschland gewechselt und arbeite dort in der Betreuung unzufriedener Kunden, damit diese am Ende meiner Tätigkeit wirder bis über beide Ohren strahlen.

Privat bin ich dann irgendwann in den Hafen der Ehe eingelaufen und dort auch wieder ausgelaufen, so dass ich mit meinen Fischen, diversen Hausspinnen und der einen oder anderen Stubenfliege eine Wohnung mit grossem Garten in Wiesloch bewohne.